Theater Thalgau
Boeing Boeing restarted

liebe Freunde des Theaters Thalgau!

ENDLICH wird unsere Boeing abheben!!


Wir spielen heuer das Stück
"Boeing Boeing restarted".
Diese Version des Komödienklassikers von
Marc Camoletti wurde vom österreichischen Schauspieler, Sänger und Autor Robert Kolar adaptiert bzw. umgeschrieben.

  

Spieltermie: 

Premiere: Samstag, 16.Juli .2022, Beginn: 20:30 Uhr 
davor fulminanter Auftakt mit der Trachtenmusikkapelle Thalgau und den Prangerstutzenschützen, 
sowie Gratissekt nach der Premiere mit allen Mitwirkenden


Weitere Vorstellungen: 

Dienstag, 19.Juli 

Freitag, 22.Juli 

Samstag, 23.Juli

Dienstag, 26.Juli

Freitag, 29.Juli

Samstag, 30.Juli 

Dienstag, 2.August 

Freitag, 5.August 


Beginn jeweils 20:30 Uhr


Kartenreservierung

Kartentelefon: 0664/4363900

Unter dieser Nummer könnt ihr von Montag bis Samstag zwischen 13:00 Uhr und 20:00 Uhr Karten reservieren. 


Zum Stück


Modejournalistin Bernadette ist charmant, liebt die Abwechslung und ist sehr aufgeschlossen, was moderne Beziehungsformen anbelangt. 

So genießt sie ihr - im wahrsten Sinne des Wortes - minutiös aufgebautes Beziehungsmodell mit drei Liebhabern gleichzeitig. 

Albert und Bernadette

Gekonnt sucht sie diese nach den Flugplänen verschiedener Fluggesellschaften aus und so legen der attraktive Amerikaner William, der kuschelige Franzose Pierre und der leidenschaftliche Russe Alexej, je nach Flugplan, Zwischenstopp bei Bernadette ein. Natürlich ohne voneinander zu wissen, und immer wenn die anderen gerade in der Luft sind. 


Doch was passiert, wenn sich plötzlich Flugpläne ändern und alle drei gleichzeitig vor der Tür stehen? Da verlagern sich die Turbulenzen aus der Luft sehr schnell auf den Boden.

 

Zum Glück gibt es da noch die unbedarfte Freundin Patrizia, sowie Albert, die gute Seele des Hauses. Die beiden haben alle Hände voll zu tun, die Situation wieder in den Griff zu bekommen.


Besetzung:

 

 

Regina Greisberger
Florian Sommerauer
Alexander Hederer
Herbert Sommerauer
Barbara Laireiter
Franz Enzinger
REGIE: Gerhard Greiner


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